Monat: April 2016

Santa Marta und der Tayrona Nationalpark

Palomino An der Hauptstraße nach Nordosten ist Palomino ein unscheinbarer Ort, ganz im Gegensatz zum Strand. Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Unterkünften und Backpackern. Das hatte sich im Lonely Planet von 2013 noch etwas anders angehört. Aber wir scheinen eben nicht die einzigen zu sein, die in den letzten drei Jahren darein geguckt haben. Auch wenn der Ort… Read more →

Cartagena

Größer könnte der Kontrast zwischen den dreckigen, armen Vorstadtvierteln und der Schönheit der prachtvollen Innenstadt gar nicht sein. Glänzend weiß und gelb strahlen die kolonialen Fassaden auf uns Besucher. Der Reiseführer hatte Recht, Cartagena ist sicherlich die schönste Stadt Kolumbiens (wenn man sich auf die Innenstadt konzentriert). Die Schönheit ist jedoch leider nicht ohne Nebenwirkungen genießbar. Unaufhörlich werden wir von… Read more →

Jardín

Jardín wirkt wie aus dem Bilderbuch. Der zentrale Platz, die rechtwinkligen Straßen, alles ist mit farbenfrohen Fassaden geschmückt. Das Wetter ist sehr angenehm, auch wenn es heute anscheinend relativ heiß ist. Wir können direkt nachvollziehen, warum es Raphael und Rebecca für längere Zeit hier gehalten hat. Von unserer Unterkunft aus müssen wir nicht weit laufen, bis wir uns an einem… Read more →

Medellín

Medellin beeindruckt uns direkt. Die heute vermutlich modernste Stadt Kolumbiens hat wohl nur noch wenig mit dem Bild zu tun, was wir Europäer aus den 80er und 90er Jahre haben. 23 Jahre nach dem Tod Pablo Escobars ist Medellin ein pulsierendes Touristenziel mit unzähligen Bars und Restaurants. Die Stadt verfügt über ein hochmodernes Nahverkehrsnetz aus Metro und Seilbahnen. Ein System,… Read more →

Bahia Solano und El Valle

Bahia Solano macht einen sauberen und entwickelteren Eindruck als Nuquí, aber besonders einladend wirkt der Ort auf uns auch nicht. Ein kleines Stück des ersehnten Naturparadieses finden wir am nächsten Tag jedoch in der Nähe von El Valle. Ein hilfsbereiter Fahrer bringt uns vier inklusive Gepäck mit seinem kleinen Mototaxi bis zum letzten Hostel am Strand von El Valle, dem… Read more →

Mit dem Frachtschiff von Buenaventura nach Nuquí

Passender könnte der Name „Buenaventura“ für uns wohl nicht gewählt sein. Als ein „gutes Abenteuer“ kann man unsere Bootsfahrt von hier an die Pazifikküste sicherlich in zwei Worten gut zusammenfassen. Ganz anderes gilt jedoch für die Einwohner von Buenaventura. Sie hätten sich bestimmt ein besseres Abenteuer vorstellen können, als hier zu leben. Die Stadt macht in vielen Gegenden einen armen,… Read more →

San Cipriano

Unser Frachtschiff an die Pazifikküste Am Busterminal von Buenaventura finden wir schnell ein Taxi, welches uns zum Dock „Patea de Madera“ bringt. Der Fahrer lässt uns an der Hauptstraße raus. Wir stehen vor einem großen Stahltor. Erst als uns jemand eine kleine Tür öffnet, sehen wir, dass sich das Dock direkt dahinter befindet. Hafenarbeiter sind dabei, aus einem alten Rumpf… Read more →

Calí

Calí ist die kolumbianische Hauptstadt des Salsa, oder wie die Kolumbianer lieber sagen, „la capital mundial de la salsa“. Wir finden im Altstadtviertel „San Antonio“ ein praktisches, günstiges Zimmer in der „Casa del Café“ und sind abends von der entspannten und gleichzeitig lebhaften Atmosphäre im angrenzenden Park angenehm überrascht. Hatten wir zuvor doch gehört, dass wir abends in Calí gut… Read more →

Popayán und Umgebung

Die Strecke von der Grenze bei Ipiales über Pasto nach Popayán ist spektakulär. Die kurvenreiche Straße überwindet unaufhörlich Höhenmeter, sei es bergauf oder bergab, und wir haben tolle Aussichten auf die grüne, steile Landschaft, die wir durchqueren. Trotzdem sind wir froh, als wir nach ca. acht Stunden Popayán erreichen. Entspannend sind solche Busfahrten nicht. Auf der Fahrt fällt uns bereits… Read more →

Otavalo und Cotacachi

Otavalo ist in ganz Ecuador für seinen Kunsthandwerkermarkt bekannt, der samstags am größten und belebtesten ist. Heute ist Dienstag und es ist angenehm ruhig. Das trifft sich gut, nämlich heute bin ich ziemlich angeschlagen und erkältet. Nach einem ruhigen Bummel fahren wir weiter nach Cotacachi, in Ecuador bekannt für seine Lederwaren. Am Markt essen wir zu Mittag und Elodie macht… Read more →

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